Hydrolisiertes Hundefutter

– meiner Meinung nach- keine Dauerlösung!


Hunde leiden zunehmend an Futtermittelallergien bzw. -unverträglichkeiten (sehr häufig auf Milchprodukte oder Rindfleisch), dies begegnet mir in meinen Ernährungsberatungen immer wieder und somit auch die Gabe von hydrolisiertem Futter!


Normalerweise würde man bei einer Futtermittelallergie bzw. -unverträglichkeit eine Ausschlussdiät über Wochen mit einer dem Vierbeiner bislang unbekannten Proteinquelle durchführen (Lamm/Pferd…). ABER – schneller zum Erfolg kommt man mit hydrolisiertem Futter, welches auch oft von Tierarztpraxen empfohlen wird. Hier werden die im Tierfutter befindlichen Proteine mit Hilfe von Enzymen aufgespaltet. D. h. die Moleküle werden massivst zerkleinert. Somit erkennt das Organsystem diese nicht mehr, dadurch gilt der Hund als vermeintlich geheilt, da keine allergischen Reaktionen mehr auftreten, obwohl die Proteinquelle, welche die Fellnase nicht verträgt, noch in seinem Napf landet…


NACHTEIL der ganzen Sache, es werden lediglich die Symptome bekämpft, aber nicht die Ursache. Das Futter schmeckt zudem sehr bitter, daher sind meist viele Aroma- sowie Geschmacksstoffe enthalten, die das Futter für den Hund genießbar werden lassen. Zudem kommen darüber hinaus oft minderwertige Eiweißquellen zum Einsatz sowie ein hoher Gehalt an Kohlenhydraten.

Besser wäre eine auf den Vierbeiner abgestimmte artgerechte Ernährung, so dass er alle Nährstoffe usw., die er dringend benötigt, um gesund und fit zu bleiben, erhält.


Kontaktiere mich jederzeit gerne, ich helfe Dir die Futtermittelallergie bzw. -unverträglichkeit Deines Vierbeiners in den Griff zu bekommen!


Liebe Grüße! Franzi